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Kreidler
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4000 km in 2 Wochen

permanenter Linkvon Kreidler am 25. Jun 2014 11:40

1 Tag - Start Norden
Schön ist es heute am Mittwoch nicht gerade, die Wolken sagen deutlich Regen voraus, also werde ich lieber die Regenkombi anziehen und die ansonsten gut vorbereitete Mustang Cross Bj. ´74 die 220 Km bis zu Peter nach Lübbeke treiben. Vor mir liegen nun ca. 4000 km und etwas mulmig ist auch mir dann doch. Bewusst haben Wird es ohne Probleme gehen? Gedanken vor der Tour wir auf dieser Tour auf ein Begleitfahrzeug verzichtet und müssen somit eventuell nötige Ersatzteile und anderes Gepäck der Kreidler aufbürden. Mit Fahrer ist selbst die hohe Zuladung der kleinen Maschinen von 145 kg recht schnell erreicht. Dennoch wird es uns auf vielen folgenden Kilometern immer wieder überraschen , wie flott es voran geht.
Nach 70 km darf ich dann auch das erste Mal mein Visier vom Regentropfen befreien. Alles ist gut regenfest und auch der alte Harro "Elefantenboy" macht eine gute Figur. Da ich auf dieser relativ kurzen Strecke nicht tanken brauche, näher ich mich schnell Cloppenburg, dann Vechta und meinem Ziel " Hüllhorst" bei Lübbeke. Früh am Abend komme ich an, André und Peter warten bereits. Es wird gegrillt, weitere Kreidler Freunde kommen hinzu. Der Abend wird lang.

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2. Tag - auf nach Würzburg
Gute Karte beim Deutschen Zweiradmuseum
Pünktlich um 9.00 Uhr beginnt die Fahrt, Henning ist früh morgens auf eigener Achse aus Hamburg dazugestoßen.Wir werden heute am Donnerstag über 400 km fahren, der richtige Auftakt zur Schluchtenflitzer. Sollte eine Maschine nicht richtig arbeiten, dann wird es sich bereits heute heraus stellen. Schnell erreichen wir die A2, biegen dann auf die A 33 Richtung Sauerland ab. Weiter geht es über Bundesstraßen nach Korbach Richtung Fulda. Keine Probleme, das Wetter meint es auch gut mit uns und die keinen Zweitakter laufen zuverlässig und schnell. Wir erreichen einen guten Schnitt und machen in Bad Brückenau beim "Deutschen Fahrradmuseum" halt. Frisch gestärkt geht es dann durch den Odenwald Richtung Würzburg. Hier treffen wir zwei weitere Mitfahrer und nehmen Quartier.

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4. Tag - Schluchtenflitzer Party
Die Nacht war kurz, ausschlafen. Heute steht Entspannen auf dem Plan, ein paar Vorbereitungen sind noch zu treffen, nichts BAndi auf RSesonderes. Es wird über die Ersatzteile nachgedacht. Eine Schaltarretierungsfeder für das direkt geschaltete Getriebe wäre sinnvoll, also wird sie noch organisiert. Alle anderen wichtigen Teile sind dabei, zwei MHKZ incl. Boxen, Bowdenzüge, Nebelschußlicht, eine Kurbelwelle und div. Kleinkram. Peter kauft sich gerade noch einen org. RS Auspuff für kleines Geld und montiert ihn. Seine Fußrastenanlage, frisch gebrochen, wird auch gleich von Andreas geschweißt. Das muß reichen, schließlich wollen wir diesmal noch nicht ans Kaspische Meer.
Die Party in Gundihausen ist wie immer super, nur die Teilnehmer sind in diese Jahr nicht so zahlreich. Macht aber nichts, die coolen Typen sind alle da und der Spaß auch. Es wird reichlich früh und vormittags soll es losgehen- der offizielle Start zur Schluchtenflitzer.

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5. Tag - Schluchtenflitzer Tour
Sonntag vormittag, die Sonne meint es gut mit uns. Alle Teilnehmer sind bereit. Nun geht es also los, entlang der Donau Richtung Wien wollen wir fahren. Ein netter Hercules Ultra Fahrer zeigt uns den Weg, so geht es recht flott Richtung Wiener Wald. Eigentlich wollten wir in Wien Station machen, aber es soll anders kommen. Wien kennen wir bereits von der HH-Wien Wettfahrt und den so gewonnen Tag möchten wir lieber am Mittelmeer verbringen. So geht es von San Pölten aus südlich an Wien vorbei und wir suchen uns ein Quartier im schönen Wienerwald am Rand der Alpen. Eine gute Wahl, wie sich am Abend herausstellt. Ein schöner Rotwein und Spezialitäten aus der Region können einen Tag wunderbar ausklingen lassen. Schließlich war der Tag von der ersten Panne geprägt, 5W Rücklichtbirne - einfach der Faden durch. Wir sinnen lange, wie so etwas passieren konnte.

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6. Tag - Burgenland - Ungararischer Fahrstil - Budapest
Erst einmal volltanken, Mensch und Maschine. Dann geht es los. Richtung Wiener Neustadt ins Burgenland. Die ersten Serpentinen warten auf uns. Irgenwo versucht ein österreichischer Gendarm,Danke, Danke für den Weg zum Hotel uns zu vermitteln, das wir nicht auf die Autobahn dürfen, was wir auch gar nicht wollen. Autobahn fahren im Burgenland ist langweilig. Wir wollen bei Deutschkreutz über die Grenze nach Ungarn, besser gesagt nach Transdanubien, weiter über die 85 nach Györ. Was wir nicht erwartet haben, sind zum einen die hervorragenden Straßen, zum anderen die sehr sportlich ambitionierten ungarischen LKW Fahrer. Für uns heißt es, schön rechts fahren und den Lenker gut festhalten. Motorradfahrer scheinen auch für überholenden Gegenverkehr nicht wirklich zu existieren. Ist aber irgendwie normal, man gewöhnt sich dran. Das Wetter wird dafür immer besser. 32 Grad. Nach aufregenden Kilometern kommen wir über die Bundesstraße 100 an die Stadtgrenze von Budapest. Peter hatte eine Stunde zuvor in bestem Englisch unser Hotel klar gemacht, in einer Stunde wären wir da. Budapest ist groß - sehr groß. So stehen wir und beratschlagen -bis wir geblitzt werden- von einem ungarischen Motorradfahrer samt Kamera. Er kommt gerade von der Arbeit und fragt was wir hier so ratlos rumstehen. Schnell erklärt und dann - wie selbstverständlich - führt er uns durch das Großstadtgewühl mit kompletter Sighseeingtour zum Hotel. Einfach genial.

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7. Tag - Budapest - Donaumetropole
ein Tag für Budapest ist natürlich 2 Wochen zu kurz, aber wir sehen uns ein wenig um. Unsere Hotel liegt zentral, daher kommen wir schnell zu Fuß überallhin. Budapest ist eine saubere aufstrebende Stadt, aber dennoch sehr ruhig mit viel Grün und alten Gebäuden aus der Gründerzeit. Wer wissen möchte, wo die alten Rüsselsheimer alle geblieben sind, sollte sich in Ungarn einmal umschauen. Golf 1, Kadett oder Ford Kapitän, hier fahren noch genug Youngtimer, für Kreidler interessiert sich hier allerdings Keiner, also nix mit: So eine hatte ich auch einmal. Dafür ist das Leben für uns günstig und so genießen wir auch.

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8. Tag - Plattensee
Raus aus der Großstadt, erst einmal in die falsche Richtung und in einen Stau. Es wird immer wärmer, bei über 35 Grad möchte man lieber im Café sitzen oder am Strand liegen. Wir sitzen auf der Kreidler, Stop and Go. Nicht nur uns wird warm, aber die kleinen Motoren verkraften so einiges und nach einigen Kilometern geht es dann auf die 70 dem Balaton entgegen. Die Straßen sind in Ordnung, nur die Seitenstreifen sollte man meiden. Aber da fahren ja eh nur Mofas und Fahrräder. Es geht durch Székesfehérvár und Siófok bis zum Ende des Plattensees nach Balatonmáriafürdr. Direkt am Wasser liegt unser Hotel und bis in die Nacht hinein verbringen wir hier am Wasser. Ein schönes Dreher Pils in der einen, die Sonnenbrille in der anderen Hand. So läßt es sich aushalten. Morgen haben wir eine lange Etappe vor uns.

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9. Tag - Kroatien und Adria
Es soll wärmer werden - wurde uns am Vortag erzählt. Eigentlich reichen mir die 35 Grad schon. Heute werden wir über 350 Kilometer fahren, das sollte genug Fahrtwind bringen. Eine neue Straße soll es auch geben. Wir starten! Es geht auf Bundesstraßen Richtung Zagreb. An der Grenze die Überraschung, eine mautpflichtige Autobahn wartet auf uns, sie kostet 16 Kuna bis nach Karlovac kurz hinter Zagreb. Es geht so gut, dass die Zeit uns nicht wie befürchtet wegläuft. Ab Karlovac geht es dann aber wieder auf die Landstraße durch das gebirgige Kapela. Eine traumhafte Landschaft, Wechsel zwischen Wald, Feldern und Gebirgspassagen, teils mit 17% Steigung. Natürlich auch bergab und am Ende der Mühen steht dann nach letzten wilden Serpentinen die Adria - Türkisblau mit unendlicher Weite. Einzig die Umrisse der Insel Krk sind auszumachen, das Thermometer steigt auf 40 Grad. Wir fahren nun in die mittelalterlich Stadt Senj und ihren von Fischerbooten gefüllten Hafen. Heute muss es ein Hotel direkt am Meer sein, am Hafen - wir werden fündig.

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10. Tag - Türkisblaue Adria
Entspannen und das mediterrane Klima genießen, zwischen Palmen und Strand die Seele baumeln lassen. Heute fahren wir, ganz relaxt die Küstenstraße entlang, einfach nur mal so. Und was das für einen Spaß macht, die Küstenstraße ist wohl extra für Kleinkrafträder gebaut worden, enge Kehren - lange Gefälle. Wir fahren in Richtung der Insel Rab. Dort geht es erst einmal ins warme Meer bis zum Sonnenuntergang. Nun wird es angenehm kühl und wir wollen in den engen Gassen von Senj ein gutes Lokal ausfindig machen. Das Meer hat schließlich Einiges zu bieten. Der Tag geht genüßlich zu Ende.

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Hier mal die Location vom türkisblauen:

Größere Kartenansicht

11. Tag - Küstenstraße - Triest - Udine
Der Küstenstraße entlang, immer Richtung Slovenien und Triest. Das Tagesziel ist Udine am Rande der Karnischen Alpen, vielleicht noch etwas weiter. Die Küstenstraße ist gut ausgebaut und ohne Probleme geht es bei großer Hitze durch Istrien. Die slovenische Grenze ist schnell erreicht, Passkontrollen gibt es nicht. Der Zöllner winkt uns durch und wir durchqueren Slovenien. Die Landschaft ändert sich, karge Uferlandschaft wird von Wäldern abgelöst. Ein wenig hügelig, schön zu fahren. Schnell sind wir an der italienischen Grenze nahe Triest. Auch hier werden wir durchgewunken. Das erste "Restorante" ist unseres. Pasa wird bestellt. Das muss einfach sein. Wir fahren in Triest ein, noch nie habe ich so viele Roller gesehen, Triest scheint einzig aus Rollerfahrern zu bestehen die nichts anders machen, als zum Strand zu fahren. Es sind hunderte. Aber schnell sind sie nicht. Über Landstraßen geht es durch Apfelplantagen nach Udine - Eis essen, auch das muss sein. Es ist erst früher Nachmittag und wir fahren noch bis zum Rand der Alpen zur Zimmersuche. Peters neue Auspuffanlage sieht irgendwie total versifft aus, wir schieben das vorerst auf sein Öl-Benzin Gemisch - eine Fehlinterpretation - wie sich später herausstellte.

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12. Tag - Plöckenpass
Der erste Pass steht bevor, gestern Abend haben wir noch einmal die Route abgesteckt, da es nur zwei Pässe durch die Karnischen Alpen gibt, fällt die Wahl leicht: Plöckenpass. 17% Steigung steht auf der Karte, enge Kehren. Erst einmal geht es nach Tolmezzo. 10 Kilometer weiter stehen wir, Peters Vergaser will das Benzin lieber auf italienische Landstraßen ablassen. Diagnose: Schwimmer klemmt. Ausbauen, gleich reinigen und zusammen damit. Es läuft und läuft ... auf die Straße. Diagnose: Schwimmer schwimmt nicht mehr. Dieser Schwimmer wurde über Nacht endgültig zum Taucher. Das erklärt auch den versifften Auspuff. So richtig ging er wohl schon lange nicht mehr. Ersatz haben wir nicht dabei, also den Schwimmer mit dem Benzinhahn simulieren. Auf-Zu, Auf-Zu - geht auch. So wird dann der Plöckenpass in Angriff genommen und auch gefahren. Peter hatte alle Hände voll zu tun dabei. Der Pass ist nicht gerade für 50ccm geeignet, sehr enge Kehren und wenig gerade Strecke zwischen den Schikanen lassen einen kaum in den zweiten Gang kommen. Dafür ist die Aussicht Klasse und die Autofahrer sind auch nicht schneller. Wir kommen alle oben an und sind schon in Kärnten. Die Abfahrt ist fantastisch und die kleinen 120mm Mustangbremsen geben vor jeder Kehre wirklich alles. Es riecht nach verbranntem Bremsbelag. Von nun an geht es nur noch abwärts bis nach Lienz. Wir werden hier einen Tag Aufenthalt einlegen - Maschinencheck nach 3000 Km. Etwas Ruhe können wir auch gebrauchen.

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13.Tag - Ruhe für Mensch und Maschine
Ein Tag der Ruhe und Suche nach einem geeigneten Schwimmer für Peters Kreidler. Das sollte doch nicht so schwer sein, wir sind ja im Land der Puch Fahrzeuge und die haben auch den 20er Bing Vergaser. Aber soviel Geschäfte wir auch abklappern, kein Schwimmer zu finden. Also Notlösung und werden nun zwei Puch Fahrer angehalten , die etwas verwundert sind aber noch einen "alten" Händler kennen und der hat doch noch einen Schwimmer da. Der tag und die Kreidler gerettet.


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14. Tag - Großglockner
Dann wollen wir mal. Pünktlich um 9.oo Uhr starten wir Richtung Heiligenblut. Gleich hinter Lienz beginnen die ersten guten Steigungen. Erster Gang, Zweiter, Dritter...das reicht für´s erste. Die weiteren Kilometer bis Heiligenblut sind einfach und schnell zu fahren. Auch Autos entkommen uns kaum. Ab Heiligenblut bis zur Mautstation geht es dann mit 12% Steigung hoch, mehr als der zweite Gang geht dort kaum. Ab der Mautstation geht es dann besser voran. Erster Gang, voll ausdrehen und schnell in den zweiten - nun nur nicht vom Gas gehen und in den Kehren nicht bremsen. Da heißt es mit 50 km/h durch und den Schwung für die nächste Steigung nutzen. So geht das eigentlich recht flott. Oben wird die Luft zwar etwas dünn und die Leistung läßt dann doch nach, dafür entschädigt die herrliche Aussicht. Runter geht es dann umso schneller und die Motoren bekommen wieder viel Kühlung. Heute fahren wir noch bis weit hinter Landshut, über 400 km immer noch ohne Probleme, der Krümmer meiner Mustang ist zwar etwas blau angelaufen, ansonsten kann man an den Maschinen keinerlei Probleme erkennen. Wir kommen bis nach Neuburg an der Donau, offiziell ist die Schluchtenflitzer zwar ab Landshut zu Ende, aber wir müssen ja noch alle nach Hause - auf eigener Achse.
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15/16. Tag - Rückfahrt
Wir fahren durch die Fänkische Alb zur A7, von hier geht es nonstopp mit Vollgas bis kurz vor Fulda, ab hier entschließen wir uns durch den Vogelsbergkreis und Marburg nach Korbach zu fahren, wo wir bereits von Freunden erwartet werden. Nach einen schönen Abend geht es am nächsten Tag zurück über Lübbecke, wo ich Peter und Henning verabschiede und dann über kleine Landstraßen bei viel Wind nach Vechta, Cloppenburg und Norden über die B72. Über 4000 km sind zusammengekommen, die Mustang ist etwas verdreckt aber ansonsten alles bestens. Eine kleine Inspektion, vielleicht eine neue Zündkerze, das war´s.

Fahrzeuge: Kreidler Mustang - RS ´72 - RS ´75 - RS ´76 - RS ´78, - RS ´79
Ersatzteile: 2* MHKZ Zündung komp, Bowdenzüge, Schwingenlager, Kleinteile, Kurbelwelle
Strecke: Norden - München - Wien - Budapest - Senj(Adria) - Triest - Großglockner - Norden
Fazit:

Ohne Frage, es war eine anspruchsvolle Strecke. Von der norddeutschen Tiefebene, den leichten Steigungen in Niederbayern und dem Burgenland oder lange Etappen bei teilweise über 40 Grad und zum Abschluss die Pässe in den Alpen brachten Fahrspaß. Dabei ging den kleinen Zweitakter nie die Puste aus. Das ist gerade bei einer Maschine mit Fahrtwindkühlung, die im zweiten Gang Pässe mit teilweise 17 % Steigung erstürmt oder bei über 40 Grad über kroatische Autobahnen gescheucht werden beachtenswert. Der Großglockner ist sicher eine Herausforderung, andere Pässe verlangen den Maschinen allerdings einiges mehr ab. Eine schöne Tour, bei der 4000 störungsfreie Kilometer zurückgelegt wurden.



Copyright © Stefan Goldenstein 2014. All Rights Reserved.

Tags: 4000Km TourKroatienKreidler Extrem
Zuletzt geändert von Kreidler am 14. Apr 2015 12:05, insgesamt 45-mal geändert.

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