[Offen] 74er RS

Hier kannst Du deine Kreidler vorstellen.

Re: 74er RS

Beitragvon Nichtraucher » 8. Feb 2019 00:23

Moin,

Alpen und Brüder habe ich hier in Unna und Umgebung leider nicht aber alte Freunde mit denen ich ab und an fahren kann, mit einem bin ich ja schon 1970/72 mit Kreidler unterwegs gewesen.
Restaurieren oder komplett und für teuer Geld neu aufbauen mag ich nicht mehr, dafür ist die Restlebenszeit zu kurz. Früher habe ich oft alte Gurken gekauft und mich lange damit beschäftigt und auch manche Mark hinein gesteckt, Laverda 750SF, GoldWing, Guzzi Convert, Nuovo Falcone, diverse MZ, DKW Munga und andere Dinge. Wollte ich aber alles perfekt haben, käme ich nicht mehr zum fahren.
:-:

Kürzlich habe ich sogar über den Erwerb eines neuen Motorrades nachgedacht aber nach Lesen des Testberichtes, wat da alled fürn Gedöns an die Kisten ist, war ich wieder davon weg. Dann lieber mal Ventile einstellen, den Luftdruck mit der Hand prüfen und die Bremse selbst, mit Gefühl dosieren.

In diesem Sinne,

Gruß
Willy
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Re: 74er RS

Beitragvon 50er » 4. Feb 2019 13:27

Hallo Willy,
toller Bericht, genau richtig für den Winter.
Willkommen im Kreis der Infizierten, bei mir hat es komplett anders begonnen, das Ergebnis ist aber sehr ähnlich.
Hatte vor ein paar Jahren die Biertischidee, alle meine Brüder (gesamt 4 Mitstreiter) müssen sich eine 50er beschaffen, Alter mindestens so alt wie der Fahrer, restaurieren, Tour quer über die Alpen, die höchsten Pässe werden mitgenommen (Timmelsjoch, Großglockner,…), nach Italien ans Meer, nur mit dem Zelt u. das Ganze wieder zurück, ca. 1300 km. Das hatten wir dann 2016 durchgezogen. Das Ganze, inkl. Vorbereitung war dann so was von unbeschreiblich „Geil“, dass die komplette Gruppe süchtig geworden ist. Dieses Jahr planen wir die 4. Tour, jedes Mal eine andere Strecke über die Alpen, jedes Mal ca. 1300 km, jedes Jahr restauriert der Eine oder Andere ein neues Moped. Inzwischen sind noch Andere zur Gruppe gestoßen, alle sind voll abhängig u. es gibt einen ganzen Fuhrpark an Fahrzeugen.

Viel Spaß
:OK
Martin
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Re: 74er RS

Beitragvon Nichtraucher » 3. Feb 2019 14:30

Ja und er freut sich auf den Frühling. :-:

Gruß
Willy
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Re: 74er RS

Beitragvon Enzo » 2. Feb 2019 16:58

Ja, Willy wieder :-G
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Re: 74er RS

Beitragvon Stefan66 » 1. Feb 2019 18:14

Schönes Moped, hab fast die gleiche.
Das du die Kaufanfrage trotz guten Angebotes ausgeschlagen hast kann ich gut nachvollziehen.
Sowas gibt man nicht mehr her !

Gruß Stefan
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Re: 74er RS

Beitragvon Super5 » 1. Feb 2019 17:58

Hast du die Experten im Parallelforum verlassen? :##
Gruß
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74er RS

Beitragvon Nichtraucher » 1. Feb 2019 14:09

Hallo,

ist ja recht ruhig hier, da kann ich mein Kleinkraftrad, wie im Dezember 2015 angekündigt, kurz vorstellen.

Gesucht habe ich eine Super 5 oder zur Not eine Super 4 oder GT/TM. Gefunden aber, zu einem meiner Meinung nach angemessenem Preis, die 74er RS. Der angemessene Preis war mir wichtig weil ich den Kauf damals als fixe Idee angesehen und die Begeisterung nur von kurzer Dauer erwartet habe.
Eigentlich habe ich seit dem Verkauf meiner Super5 im Jahr 1972, die Kreidler ging für 350 DM weg, die 350 DM habe ich in einen Borgward Isabella Coupè investiert und keinen Gedanken mehr an ein Kleinkraftrad verschwendet, sondern neben Autos auch viele verschiedene Motorräder besessen.

2014 oder 2015 aber, ich weilte in meiner Garage, fingen meine Trommelfelle ein vertrautes, wenn auch ewig nicht mehr vernommenes Motorgeräusch auf! Nachdem ich den Taster betätigt hatte und das Garagentor aufgefahren war, erblickte ich eine Super4. Nein, nicht eine Super 4, sondern die Super 4 die ich damals, mit 16 Jahren, einmal fahren durfte. Ein alter Freund hatte sie damals von seinem Vater, der sie neu gekauft hatte, ausgeliehen und nun von ihm geerbt.
Dass man, wenn man sie vom Ständer nimmt, diesen mit dem Fuß bremst damit er nicht an den Unterbau knallt, hatte ich immer noch im Blut und nach einer kurzen „Testfahrt“ stand fest, dass ich auch weider eine 50er haben musste!

Soweit die Einführung warum eine 50er ins Haus kam, nun zur RS. Gebaut wurde die Maschine im Dezember 73, so gelesen in der originalen alten Liste des Herrn Scheidt, zu dem ich nur wenige Fahrradminuten zu fahren habe, sie gilt aber als Bj 74.

Lange wurde die, oder das Florett wohl nicht gefahren, schon 1980 still gelegt und irgendwann „restauriert“ fand ich sie in Iserlohn. Die aufgezogenen neuen Heidenau Reifen waren über 30 Jahre alt, hatten aber noch keinen Meter unter Motorkraft zurück gelegt. Der Tank war äußerlich stark angegriffen, der Rest auf den ersten Blick aber ganz OK.

Nachdem ich sie daheim hatte, wollte ich sie natürlich starten, was aber aufgrund einer sich nur schwer drehen wollenden Kurbelwelle nicht möglich war, außerdem kam der Zündfunke im UT an der Kerze an, nicht wie üblich und für eine zuverlässge Zündung unverzichtbar, im OT.

Die Kurbelwelle bekam nun neue Lager und wurde so wieder eingebaut, dass sie mit dem zulässigen Spiel frei drehen konnte, der Zündfunke kam durch eine 180° Drehung der Lima Grundplatte an die richtige Position. Dabei fanden auch die zerquetschten Kabel der Lichtspulen meine Aufmerksamkeit.
Der Zylinder war nicht original, sah aber gut aus, also steckte ich den wieder auf. Vergaser ran, Öl rein und der Motor war betriebsklar. Einen Probleauf im Keller wollte ich aber des Hausfriedens zuliebe, nicht riskieren.

Nun habe ich die Reifen abgezogen um die Speichen zu spannen und die Räder zu zentrieren. Dabei waren die, um einige Millimeter aus den Nippeln ragenden Speichenenden nicht zu übersehen. Aufpumpen der Schläuche hätte für Perforation derselben gesorgt, nach dem Spannen habe ich die Speichen natürlich entsprechend gekürzt. Radlager und Bremsbeläge sahen aus wie neu, waren es wohl auch, jedenfalls was die Laufleistung angeht.

Das übermäßige Spiel der Lenkkopflager, dass ich auf fehlenden Kugeln zurückführte, kamm allerdings, durch eine Kugel zuviel, zustande. Da waren echte Experten zugange.

Die Griffe eines späteren Modells konnte ich durch zeitgemäße Exemplare ersetzen, diese hatte ich einem Freund, (der mit der Super4) 1976 montiert an einer DKW, verkauft! Nun fanden sie nach fast 40 Jahren wieder zu mir zurück.

Die Schwinge habe ich natürlich neu gelagert und etliche andere Kleinigkeiten erledigt, irgendwann war die RS dann, meiner Meinung nach, fertig und nachdem ich die Kellertreppe überwunden hatte, sprang sie, im Hof stehend, recht schnell an und lief sauber. Eine Runde durch den Garten ließ mich aber an der Leistungsfähigkeit der 50 Kubikzentimeter zweifeln.

Dennoch bin ich mit einem Versicherungsmenschen in Verbindung getreten, Zusage bekommen, zur Zulassung gefahren, dort nach Absprache mit der Angestellten, gegenüber im Schilderladen ein bereits reserviertes Kennzeichen pressen lassen und daheim an der Kreidler angebracht, danach zur Abnahme, HU, gefahren. Auf dem Weg dahin wurde die Kleine immer langsamer, vor viel Drehzahl hatte ich Bammel und hatte schon die Befürchtung da gar nicht anzukommen, es gelang aber dann doch.

Die Kreidler rief sofort Begeisterung aber auch Verwunderung hervor, eine 50er mit „richtigem“ Kennzeichen sieht man dort eher selten. Da ich mit allen Fahrzeugen zu dieser Prüfstelle fahre und daher bekannt bin, alle Papiere hatte und die Kiste optisch gut da stand, natürlich auch funktionierte, war die Abnahme eher Formsache.
Der Rückweg war noch abenteuerlicher, im zweiten Gang kam ich so grad noch in die heimische Einfahrt.

Jetzt bin ich wieder zur Zulassung, einen ausgefüllten Vordruck von Herrn Scheidt dabei, da stand alles drin was die Zulassung brauchte. Typennummer und so weiter. Aber die Zulassungsstelle wäre nicht die Zulassungsstelle, wenn sie dies so einfach hinnähme. Zunächst, man wusste ja bei der Zuteilung des Kennzeichens noch nicht dass es sich um eine 50er handelte, machte sich Ratlosigkeit breit, dann war man sich, eine zweite Dame wurde hinzu gerufen einig, dass ein Versicherungskennzeichen die richtige Lösung sei und kein großes, amtliches Kennzeichen vonnöten wäre.
Mein Hinweis auf die eingetragene Höchstgeschwindigkeit und doch bitte das ausgefüllte Formular des Herrn Scheidt zu Hilfe zu nehmen, kam nicht so richtig bei denen an. Nun wurde ich doch etwas unwirsch und eine dritte, nun männliche Person kam hinzu, was die Sache aber nicht vereinfachte. Ich hüllte mich fortan in Schweigen und lehte mich zurück.
Nach etwa zwanzig Minuten hatte man sich alle notwendigen Schlüsselnummer zusammengesucht und eingetippt. (die übrigens allesamt aus dem von mir vorgelegtem Exemplar identisch waren und hätten übernommen werden können)

Ich bekam die Stempel auf mein Kennzeichen und konnte die Zulassungsstelle verlassen, leider ließ man sich nicht nehmen den Satz, „Die Betriebserlaunis ist mitzuführen“ in den Fahrzeugschein, (Zulassungsbescheinigung Teil 1) zu aufzunehmen. Meine MZ, die ebenfalls nur eine Betriebserlaubnis hat, hat diesen Satz nicht in der Zulassung.

Wegen der mäßigen Leistungsabgabe hatte ich in den folgenden Wochen natürlich zu fummeln, gut gemeinte Ratschläge waren mir in der Ausführung meist zu teuer, einen gebrauchten Originalzylinder für 200€ zu kaufen, (wenn man denn einen bekommt) den dann beschichten zu lassen, den mitgelieferten Kolben zu entsorgen, einen besseren zu kaufen und dann damit sich es auch lohnt, gleich noch die kurbelwelle überholen zu lassen, war mir zu teuer.

Die Zündung war OK, der Vergaser machte einen guten Eindruck, nur die Kompression ließ etwas zu wünschen übrig. Ich habe viel gefummelt und probiert, irgenwann einen Zylinderkopf abgeschliffen und die Kompression erhöht, danach gings einigermaßen voran.

Nun habe ich, immer mal wieder zwischendurch, weil ich noch andere ein und zweispurige Fahrzeuge, einen großen Garten und andere Dinge zu versorgen habe, etwas gebastelt und in kleinen Schritten auch weitere Erfolge erzielt. Da ich nur Informationen aus Expertenkreisen nutzte die ich für nützlich hielt und nicht viel Geld in die RS stecken wollte, eckte ich natürlich öfter mal an.

Irgendwann 2016 erwarb ich einen neuen Zylinder, (Zubehör, per PN empfohlen) und experimentierte mit Düse, Zündung, Auspuff und Übersetzung. Irgendwann lief sie recht passabel und muss sich vor anderen Kreidler, Hercules und Zündapps nicht verstecken, sogar der Fahrer einer DKW RT175, (von der die Griffe stammen) darf nicht trödeln wenn ich vorneweg fahre und die Kleine tüchtig drehen lasse.

Doch nur 65/70 Km/h sind „meine“ Geschwindigkeiten die ich mit der Kreidler gern fahre, das geht, ohne Gegenwind und in der Ebene, gut im 5. Gang. Liegend, soweit es mit meinen 186 Zentimetern und 115Kilo möglich ist, komme ich auch auf die angegebenen 85Km/h. Dass andere 95 oder 100Km/h schaffen wollen, ist mir egal.

Die Kreidler ist für mich reine Nostalgie, Erinnerung an alte Zeiten und wenn ich mit zwei alten Freunden, ebenfalls mit 50ern, unterwegs bin dann passt alles. Der Geruch, die Geräusche und die Geschwindigkeit. In einer größeren Gruppe gehts auch schon mal zügiger voran, wie oben erwähnt, bin ich dann gut bei der Musik.

Mit Erstaunen habe ich bei der Durchsicht aller Prüfberichte gesehen dass ich nur mit meiner alten MZTS 125 mehr Kilometer mache als mit der RS. Die beiden „Großen“, eine Honda CB750 von 1977 und eine BMW 60/6 von 1976 fahre ich fast nur noch, wenn meine Frau mit möchte oder es weiter weg geht.
Damals, 1970-1972, hatten wir, meine Frau und ich, (13-15/16-18) beide zusammen in etwas dasselbe Gewicht mit dem ich heute allein umher laufe und die RS belaste, da hat die Kreidler mit ihren 6,25PS genug zu schleppen, meine Aerodynamik mach besser, weil runder sein aber die Frontfläche ist halt größer. :-oo

Sie ist nicht die schönste und nicht die originalste RS, optisch wie eine 73er, mit Faltenbälgen und der Lampe wie eine RM, die Tankseiten sind schwarz lackiert weil er sich nicht neu verchromen lassen wird und ich keinen passenden Ersatz finde.
Nun sind noch, von Originalliebhabern viel kritisierte, Weißwandreifen drauf gekommen die mir aber gefallen, sie passen meiner Meinung nach gut zu Orange, Schwarz und Chrom. Dieses Jahr möchte ich mir eine neue Sitzbank und Federbeine gönnen, irgendwann wenn ich Lust habe.

Die Maschine springt zuverlässig an und bringt mich seit drei Jahren pannenfrei durchs Land, sie schafft mich unermüdlich die Hügel des Sauerlandes hoch und trägt mich lässig durch das flache Soester und Münsterland. Eine Kaufanfrage, mit Aussicht auf einen sehr guten Preis, habe ich kürzlich und ohne zu zögern, ausgeschlagen. :-G

Gruß
Willy




Für die mit Werbung verseuchten Bilder entschuldige ich mich aber eine andere Lademöglichkeit für mehr als drei Bilder kenne ich nicht.

So kam sie nach Unna.

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Die Ölablasschraube eines 5000ccm V8 und ein 50ccm Kolben der Kreidler.

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Das Vorderrad bekam eine gebrauchte Trommel weil die drinn war rubbelte wie verrückt.

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Das Hinterrad musste ich nur reinigen, zentrieren und die Speichen kürzen.

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So schauten fast alle Speichen aus den Nippeln.

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Im Keller

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Relativ sauber war die RS aber schon beim Kauf, auch in den Ecken.

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Die neu erworbene Kette war etwas zu lang.

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Diese Brocken gab es noch in einem Karton liegend, dazu. Die Armaturen wollte ich immer mal montieren, weiß aber nicht ob sie, vor allem der Drehzahlmesser, funktionieren. Wären die Originalinstrumente* dabei gewesen, hätte ich die angebaut, doch so blieb nur, als mir gefällige Alternative, die Lampe mit eingebautem Tacho. (*Sind wohl ebenso selten wie der Tank, ich suche noch aber ohne große Hoffnung)

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So, mit wechselnden Lenkern, den flachen Lenker hatte ich zwischendurch drauf, der war mir aber wie auch ein M-Lenker zu unbequem. Der Hochlenker war angenehm aber passt mir optisch nicht, nun fahre ich mit einem "normal" geformten BMW Lenker, der ist nicht ganz so flach wie der RS Lenker und nicht so geweihmäßig wie der serienmäßige RSH Lenker. (Sie ist eine RSH)

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Das ist sie, wie sie in die Saison 2019 rollen wird.

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Das wars, ich hoffe niemanden gelangweit zu haben.

Willy
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